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Produktivitaet BETA - Mock-Artikel

Preisalarme richtig nutzen: Weniger Aktionismus, bessere Tankentscheidungen

Wie du Alarme so einstellst, dass nur relevante Signale durchkommen und du nicht bei jeder Schwankung reagierst.

Autor
BesserTanken Redaktion
Veröffentlicht
19. Februar 2026
Aktualisiert
19. Februar 2026
Lesezeit
5 Min Lesezeit

Preisalarme sollen helfen, nicht nervoes machen. In der Praxis fuehren zu viele Meldungen aber oft zu hektischen Entscheidungen. Mit wenigen Regeln werden Alarme wieder ein Werkzeug statt ein Stoerfaktor.

1) Nur fuer relevante Stationen aktivieren

Beschraenke Alarme auf Stationen entlang deiner realen Wege. Meldungen von weit entfernten Standorten sehen gut aus, sind aber fuer den Alltag meist nicht nutzbar.

2) Zielpreis statt Prozentabfall definieren

Ein Preisabfall klingt immer attraktiv, kann aber trotzdem ueber deinem akzeptablen Niveau liegen. Arbeite deshalb mit einem klaren Zielpreis je Liter.

3) Alarmhaeufigkeit begrenzen

Zu haeufige Benachrichtigungen erhoehen den Entscheidungsdruck. Weniger, dafuer praezise Alarme helfen dir, ruhig und konsequent zu bleiben.

4) Mit Tankstand kombinieren

Ein guter Preisalarm ohne Bedarf bringt keinen Vorteil. Verknuepfe Alarme mit einer Mindestrestreichweite, damit du nur bei echtem Handlungsbedarf reagierst.

5) Monatlich auswerten und nachschaerfen

Pruefe, welche Alarme tatsaechlich zu guenstigen Tankvorgaengen gefuehrt haben. Entferne irrelevante Quellen und passe Schwellwerte an.

Nächster Schritt

Setze deine Preisstrategie direkt mit den aktuellen Preisen in deiner Region um.